Team

Sara Sommerfeldt bei der FAIR SHARE Aktion am Weltfrauentag.

SARA SOMMERFELDT

[she/her] Gründerin und Geschäftsführerin

Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin für Film, Fernsehen und Theater arbeitet Sara Sommerfeldt als Autorin, Regisseurin und Produzentin multimedialer Projekte. 2009 gründete sie die Voicemaniacs GmbH, als deren Geschäftsführerin sie zehn Jahre lang Navistimmen für die großen Navihersteller produzierte. 2019 veröffentlichte sie ihr Album HERZ AUS GLAS, für das sie neben den Songs auch mehrere Musikvideos produzierte. Außerdem initiiert und realisiert sie erfolgreich Theaterprojekte, zuletzt in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus in Berlin.

 

Als Aktivistin von PRO QUOTE BÜHNE und PRO QUOTE FILM setzt sie sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit und Diversität und gegen Machtmissbrauch in der Film- und Theaterbranche ein.

 

Aktuell entwickelt Sara Sommerfeldt Stoffe für Filme, Serien und Theater mit dem Fokus auf einen intersektionalen Female Gaze.

© Delia Keller

DR. SUSANNE KAISER

[she/her] Journalistin und Autorin

Als freie Autorin schreibt Susanne Kaiser Bücher, Essays, Reportagen und Analysen über die Gesellschaft - jetzt gerade über bedrohte Männlichkeit und den autoritären Backlash, u.a. für die ZEIT, den Spiegel oder Deutschlandfunk Kultur. Gerade ist ihr Buch POLITISCHE MÄNNLICHKEIT. WIE INCELS, FUNDAMENTALISTEN UND AUTORITÄRE FÜR DAS PATRIARCHAT MOBILMACHEN im Suhrkamp Verlag erschienen. Seit mehr als 15 Jahren beschäftigt sie sich mit den Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen in muslimischen und in westlichen Gesellschaften, in jüngerer Zeit vor allem mit neuaufkommenden Phänomenen wie organisiertem Frauenhass und Sexismus. Sie interessiert, was das mit Rollenzuschreibungen zu tun hat, wie Männlichkeits- und Weiblichkeitsideale konstruiert und durchgesetzt werden und wie Frauen immer wieder neu auf einen untergeordneten Platz in der gesellschaftlichen Hierarchie zurückverwiesen werden - woran unsere mediale Kultur ein großen Anteil hat. Als Journalistin hat sie vor allem an den Rändern der Gesellschaft recherchiert, in abgehängten Gegenden und über extremistische Bewegungen wie Dschihadisten oder Rechtsterroristen. Zu diesen Themen hat sie im Bundestag Abgeordnete beraten. 

Portrait der Autorin Susanne Kaiser.
Sithembile Menck,schöne junge afrodeutsche Schauspielerin mit dunklen Locken.

SITHEMBILE MENCK

[she/her] Schauspielerin

Seit ihrem Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste arbeitet Sithembile Menck nun seit mehr als 10 Jahren in Fest – und Gastengagements an Häusern wie dem Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Saarbrücken, Schauspiel Hannover, Schauspiel Köln und NT Halle. Seit 2020 legt sie ihren Fokus vermehrt auch auf die Arbeit vor der Kamera für Film und Fernsehen. So drehte sie u.a. für Formate wie POLIZEIRUF 110, SOKO POTSDAM und TATORT. 2020 übernahm sie ihre erste Kinohauptrolle in dem Independent Film 5 SEASONS – EINE REISE (AT), der 2022 seine Premiere feiert.

 

Was sie durch all ihre Arbeitsbereiche begleitet, ist das Augenmerk auf Antirassismus und Antidiskriminierung. Hieraus ist ihre Expertise im Umgang mit verschiedenen Formen von Diskriminierung im professionellen Rahmen erwachsen, sowie der Wunsch, die Arbeitsbedingungen für BIPoC-Theater– und Filmschaffende sicher und fair zu gestalten.

© Steffi Henn

LISA CHARLOTTE FRIEDERICH

[she/her] Schauspielerin, Regisseurin und Autorin

Lisa Charlotte Friederich studierte Schauspiel an der HfMDK Stuttgart und Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Gießen. In ihrer Bachelor-Arbeit beschäftigte sie sich mit Gendering durch formale Mittel in Streaming-Serien. Nach Gastengagements als Schauspielerin in Düsseldorf, Stuttgart und Heidelberg war sie von 2010 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Theater Lübeck. Der Kinofilm FRITZ LANG, in dem sie die weibliche Hauptrolle spielte, gewann 2016 den Hessischen Filmpreis. Ihre Arbeit als Regisseurin zeichnet sich durch eine große Bandbreite aus und reicht vom performativen Musiktheaterformat bis hin zur narrativen Spielfilmproduktion. 2019 schrieb und inszenierte sie das multimediale Musiktheaterstück CASTOR&&POLLUX, das beim Internationalen Musikfestival Heidelberger Frühling Premiere hatte. Mit der Musikerin Rike Huy schrieb, inszenierte und produzierte sie den Kinofilm LIVE, der beim Filmfestival Max Ophüls Preis im Wettbewerb lief und den Regionalen Langfilmpreis der Dr. Marschner Stiftung beim LICHTER Filmfest Frankfurt International gewann. 

Lisa Charlotte Friederich, junge Frau mit langen braunen Haaren.

© UCM.ONE / David Stichling

Barbara Fickert sitzt in roten Kinosesseln mit dem weißen Langstock neben sich, lächelt in die Kamera.

BARBARA FICKERT

[she/her] Bloggerin und Initiatorin von KINOBLINDGÄNGER 

 

Barbara Fickert wurde in Mannheim geboren. Sie besuchte dort zuerst eine Sonderschule für Sehbehinderte, absolvierte das Abitur aber an einem Regelgymnasium. Anschließend studierte sie Jura in Heidelberg und Berlin und arbeitete als Logistikerin. Vor zwanzig Jahren mußte sie – anfangs widerwillig – das Training mit dem weißen Langstock absolvieren, den sie inzwischen keine Minute mehr missen möchte. In ihrer Freizeit spielt sie akustische Gitarre und Percussion.

2016 gründete sie die KINOBLINDGÄNGER gemeinnützige GmbH, die Audiodeskriptionen und erweiterte Untertitel für internationale Arthouse-Filme für den deutschsprachigen Raum produziert und arbeitet regelmäßig für verschiedene Firmen an Hörfilmfassungen mit. Dadurch ermöglicht sie blinden und sehbehinderten Menschen, sowie Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, dem Geschehen auf der Kinoleinwand zu folgen und barrierefrei an einem wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens teilzunehmen.

© Andi Weiland

FRANCE-ELENA DAMIAN

[she/her] Regisseurin, Unternehmensberaterin 

 

France-Elena Damian wuchs in Brasov (Rumänien) auf und floh 1988 mit ihrer Familie nach Deutschland. Nach einer klassischen Ballettausbildung studierte sie an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Freien Universität in Berlin Erwachsenenbildung und arbeitete mehrere Jahre am Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik im Bereich der Unternehmensberatung. 2009 absolvierte sie ihr Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst ERNST BUSCH. Zahlreiche Inszenierungen am Theater Magdeburg, Landestheater Coburg, Staatstheater Darmstadt, Landestheater Schwerin, Deutsches Theater Berlin, Sophiensaele, Heimathafen Neukölln, Neues Theater Halle und in New York folgten. Als Mitbegründerin des Vereins PRO QUOTE BÜHNE e.V. setzt sie sich intensiv mit den Führungsstrukturen der staatlichen und städtischen Theater auseinander. Außerdem arbeitet sie als Mentorin des PERFORMING ARTS PROGRAM und gehört zum künstlerischen Leitungsteam des tak - Theater Aufbau Kreuzberg, das von sieben Theatermacher*innen kollektiv geleitet wird.

France-Elena Damian, Regisseurin aus Rumänien, trägt einen Pony und roten Lippenstift.
Portrait von Ariana Gansuh. Sie trägt ihre schwarzen Haare offen, blickt entschlossen in die Kamera.

ARIANA GANSUH

[she/her] Schauspielerin, Autorin, Regisseurin 

 

Ariana Gansuh wurde in der Mongolei geboren und immigrierte 1998 gemeinsam mit ihrer Familie nach Berlin, wo sie aufwuchs. Sie studierte bis 2011 Schauspiel an der Filmschauspielschule Berlin und zog dann nach Frankfurt am Main. Seither arbeitet sie als Schauspielerin für Kino und TV.


2012 entstand ihr Kurzfilmprojekt GESCHWINDIGKEIT UND STILLSTAND, bei dem sie das Drehbuch schrieb und Regie führte. Aktuell arbeitet sie in engem Austausch mit dem Dramaturgen Roland Zag an WENN DER REGEN FÄLLT. Das Spielfilm-Projekt wurde mit einer Drehbuchförderung von Hessenfilm und Medien gefördert. Im Frühjahr 2022 beginnen zusammen mit der Frankfurter Produktionsfirma Westlight Film die Dreharbeiten für ihren Kurzfilm OH FATHER, der mit einem HKST-Projektstipendium gefördert wurde und bei dem sie ebenfalls Regie führen wird.


Ariana engagiert sich in verschiedenen Verbänden für ihr Herzensthema Diversity und moderierte bis 2021 den Podcast „Schauspiel Held*innen“ des BFFS.

ANGELIKA ZACEK

[she/her] Regisseurin, Aktivistin, Künstlerin

 

Angelika Zacek absolvierte ein Regie-Studium an der Hochschule für Schauspielkunst ERNST BUSCH in Berlin. Seit 12 Jahren arbeitet sie als freischaffende Regisseurin unter anderem an Häusern wie am Staatstheater Cottbus, Staatstheater Karlsruhe, Volkstheater Rostock und Mainfrankentheater in Würzburg. Ihre Inszenierung AMPHITRYON war maßgeblich für die Auszeichnung des Würzburger Theaters für „Couragierte Theaterarbeit“ bei den Bayerischen Theatertagen 2011. 2018 wurde sie von THEATER HEUTE in der Kritikerumfrage HÖHEPUNKTE DER SAISON als beste Nachwuchskünstlerin nominiert. 2017 gründete sie mit Kolleginnen den Verein PRO QUOTE BÜHNE e.V. und setzt sich dort als Vorstandsvorsitzende für Gleichberechtigung, Diversität, moderne Führungstechniken und Unternehmenskultur an deutschen Bühnen ein. Als Expertin wird sie für diverse Fachausschüsse, Gespräche und Interviews von politischer Bundes- und Länderebene angefragt. Ihre Schwerpunkte, der Feminismus und das Aufbrechen von Stereotypen, spiegelt sich auch in Ihren künstlerischen Arbeiten wieder und vertieft sich stetig mit dem wachsenden Bewusstsein in der politischen Arbeit.

Portrait der Regisseurin Angelika Zacek. Sie trägt ihre dunklen Haare offen und lächelt leicht.
Das Portrait der Philosophin Luce DeLire ist leicht verschwommen und in Lilatönen gehalten.

LUCE DELIRE

[she/her] Philosophin, Performancekünstlerin, Coach

Luce deLire ist ein Schiff mit acht Segeln und liegt unten am Kai. Sie arbeitet international als Philosophin, (digitale) Performancekünstlerin, sowie im existenziellen Coaching und Consulting und lebt derzeit zwischen Berlin, Baltimore und New York. Sie hält Titel in Philosophie, Media&Communications, Gender Studies und Deutscher Literatur.  Ihre Veröffentlichungen und künstlerischen Arbeiten befassen sich meist mit Themen der Medientheorie, Queer Theory, Popkultur, sowie mit politischer Theorie und philosophischer Metaphysik. Neben ihren eigenen Erfahrungen und theoretischen Auseinandersetzungen speist sich ihre beratende Praxis aus Aktivismus und Freundschaft mit Kollektivcharakter. 

Themen jüngst veröffentlichter und in Vorbereitung befindlicher Arbeiten sind Totalitarismus, Gewalt, geschlechtergerechte Repräsentation, Internetarchitektur, Kapitalismuskritik, Verschwörungstheorien, Faschismus, Whiteness in der Philosophie, Begehren und Unendlichkeit. Luce deLire begreift sich als Atheistin. Mehr auf: www.getaphilosopher.com 

© Lene Vollhardt 

JULE GOVRIN

[they/them] Philosophin, Autorin

 

Jule Govrin befasst sich mit Begehren, Sexualität und Geschlecht und veröffentlicht neben ihren wissenschaftlichen Schriften u.a. auch regelmäßig Artikel auf ZEIT Online. 2016 erschien ihr Essay SEX, GOTT UND KAPITAL, in dem sie sich mit der Rezeption von Michel Houellebecqs Romanen und dem Zusammenspiel von sexuellen Politiken und anti-muslimischem Rassismus befasst. Durch ihre langjährige Mitarbeit am INSTITUT FÜR QUEER THEORY ist sie bestens mit queeren Themen vertraut und veröffentlicht regelmäßig dazu, zuletzt zur rechtlichen Gleichstellung und sozialen Anerkennung von Regenbogenfamilien und Menschen, die trans sind. Durch ihre literaturwissenschaftliche Ausbildung und praktische Redaktionserfahrung, u.a. beim queeren Stadtmagazin SIEGESSÄULE, ist ihr Blick für stereotype Charaktere und Narrative geschärft. Ihre Neugier gilt der Frage, wie sich diese Rollenmuster aufbrechen lassen, um alte Selbstverständlichkeiten in neue Sichtbarkeiten zu verwandeln. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der ökonomischen Dimension von Diskriminierung, die zur Forderung führt, dass sich Diversitätspolitiken nicht allein auf symbolische Anerkennung beschränken, sondern mit ökonomischer Umverteilung einhergehen sollten.

Jule Govrin hat kurze braune Haare und trägt eine runde silberne Brille.

© Katrin Krämer

Eva Diamantstein hat dunkle schulterlange Haare und lächelt freundlich in die Kamera.

EVA DIAMANTSTEIN

[she/her] Regisseurin, Autorin, freie Künstlerin

 

Eva Diamantstein studierte freie Kunst an der ÉCOLE DES BEAUX ARTS in Paris und der KUNSTAKADEMIE Stuttgart. Seit 1985 war sie als freie Regisseurin und Bühnenbildnerin in Deutschland und der Schweiz tätig. Außerdem arbeitete sie als Dozentin an der HOCHSCHULE FÜR DARSTELLENDE KUNST (MOZARTEUM) Salzburg, am BRUCKNER-KONSERVATORIUM Linz und seit 2005 an diversen privaten Schauspielschulen in Berlin. Stipendien der der VILLA WALDBERTA, dem KÜNSTLERHAUS DER STADT MÜNCHEN und der LUISE-RINSER-STIFTUNG ermöglichten ihr ein weiteres Betätigungsfeld als Literatin. Neben Theaterstücken veröffentlichte sie auch Essays und 2 Gedichtbände. In ihren Texten, Ausstellungen und Installationen setzt sie sich mit Täterinnen im Nationalsozielismus,  der Gegenwart der verdrängten nationalsozialistischen Vergangenheit in Sprach – und Verhaltensmustern und der Gestaltung des privaten und öffentlichen Lebensraumes, sowie Krieg und Verfolgung auseinander. Durch ihre aufwendigen Recherchen hat sie sich großes Wissen zur deutsch-jüdischen Geschichte, Rassismus und Ausgrenzung angeeignet. Eva Diamantstein arbeitet als freie Künstlerin und Schauspiellehrerin in Berlin.

TAISIYA SCHUMACHER

[she/her] Schauspielerin

 

Taisiya Schumacher arbeitet seit ihrem Abschluss an der THEATERAKADEMIE KÖLN als Schauspielerin im Theater und fürs Fernsehen. Auch als Sprecherin ist sie tätig.

Taisiya ist russische Romni und leistet seit ihrem „Outing“ Aufklärungsarbeit und gibt Vorträge und Workshops deutschlandweit. Sie arbeitet außerdem auch als Autorin und hat ein Kinderbuch über und auch für Sinti und Roma geschrieben.

Zudem hat sie zusammen mit Fatima Remli und Rosina Kaleab einen female BPoC writers room gegründet, damit die Sichtbarkeit in der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft aus der Sicht der Betroffnen generiert wird. Weg von Stereotypen, Kriminalisierung und Romantisierung.

Taisiya Schumacher hat dunkle Augen und braune Haare und trägt einen Pferdeschwanz.

© Steffi Henn

Christoph Stein steht vor einer moosbewachsenen Mauer und schaut entschlossen in die Kamera.

© Francesca Franzke

CHRISTOPH GÉRARD STEIN

[he/his] Schauspieler, Systemischer Coach

 

Christoph Gérard Stein ist freier Schauspieler mit deutsch-französischen Wurzeln. Nach Aufenthalten in Frankreich und der französischen Schweiz zog es ihn in die Mainmetropole Frankfurt am Main. Seine Schauspielausbildung erhielt er am PLOT SCHAUSPIELSTUDIO.

 

Christoph absolvierte darüber hinaus das Studium der Humanmedizin an der GOETHE UNIVERSITÄT FRANKFURT und der FACULTÉ DE MÉDECINE in Besançon und eine Ausbildung zum Systemischen Coach.

 

Er ist Mitglied im BFFS und in der Queer Media Society. 2020 spielte er in DAS ENDE DES SCHWEIGENS, einem Film über die Frankfurter Homosexuellenprozesse von 1950-51, den damals inhaftierten Wolfgang Lauinger. Aktuell arbeitet er mit zwei KollegInnen an dem Bühnenprogramm ECHT, MANN?!. Es handelt sich um 4 Theaterstücke, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Frage nach einer männlichen Identität auseinandersetzt.   

ALYK BLUE

[they/them] Artist, writer and cultural theorist

Alyk Blue is a multidisciplinary artist, writer and cultural theorist specializing in animation and gaming with a focus on LGBTQIA+ and racial issues, topics and representation. 

Alyk was born and raised in Hong Kong, and their love of cultural theorism has lead them to explore cultures across the globe, reaching 46 countries (so far).

 

A tech geek, Alyk critically analyzes and deconstructs animation and games (all genres and platforms) for representation of traditionally marginalized groups.

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DANIELA GRUBERT

[she/her] Schauspielerin

Daniela Grubert, geboren in Braunschweig, studierte zunächst Internationales Informationsmanagement, Psychologie und BWL an der Universität Hildesheim, bevor sie schließlich ihren Wunsch, die Bühne zu ihrem Beruf zu machen, verwirklichen konnte. Sie zog nach Berlin, studierte dort weiter an der Universität der Künste und ist seither als Schauspielerin in verschiedenen (Gast-) Engagements wie z.B. am Deutschen Nationaltheater Weimar, Theater Dortmund, Staatstheater Braunschweig, Theater Augsburg, bei den Luisenburg Festspielen/Wunsiedel, Theater Lüneburg, in Spiel-/Kurzfilm, und auch als Sprecherin, Moderatorin, Sängerin tätig.


Als Schwarze Frau hat sie mitunter selbst Erfahrungen mit Diskriminierung und Sexismus - in professionellen Umgebungen, aber auch im Alltag - gemacht, kennt Vorurteile und weiß daher, wie wichtig es ist, einen sinnvollen, resoluten, aber gleichzeitig respektvollen und sensiblen Diskurs auf Augenhöhe zu den Themen Gleichberechtigung und Teilhabe zu führen. Denn nur, wenn wir im Austausch bleiben, können wir etwas bewegen.