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MUSLIME VIERFACH ÜBERREPRÄSENTIERT: VERZERRTE BERICHTERSTATTUNG ZU GEWALTTATEN



Laut einer Langzeitstudie von Thomas Hestermann (Macromedia Hochschule Hamburg) ist die Überrepräsentation von ausländischen Tatverdächtigen in deutschen Leitmedien krasser denn je zuvor.


Ein Viertel der TV-Berichte und ein Drittel der Print-Berichte benennt die Herkunft der Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten.


Obwohl laut Kriminalstatistik nur ca. 34 % der Tatverdächtigen Nichtdeutsche sind, konzentriert sich die Berichterstattung mit Herkunftsnennung zu über 90 % auf diese Gruppe.


Nichtdeutsche Tatverdächtige sind damit in der Berichterstattung fast dreifach überrepräsentiert.


Besonders krass ist es bei Tatverdächtigen aus muslimisch geprägten Ländern: Sie stellen über 70 % der Tatverdächtigen in Medienberichten dar, obwohl sie nur zu 15,8 % als Tatverdächtige in der Polizeilichen Kriminalstatistik auftauchen.


Tatverdächtige aus muslimisch geprägten Herkunftsländern sind damit mehr als vierfach überrepräsentiert.




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