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RASSISMUS IN DER DDR: DAS VERDRÄNGTE PROGROM IN ERFURT 1975

  • 28. Dez. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Dez. 2025

Vertragsarbeiter und Lehrlinge: Junge Menschen aus sozialistischen Partnerländern erhielten – wie hier 1983 beim VEB Frottana Großschönau – eine Berufsausbildung in der DDR. © akg-images / picture-alliance / ZB / Ulrich Hässler
Vertragsarbeiter und Lehrlinge: Junge Menschen aus sozialistischen Partnerländern erhielten – wie hier 1983 beim VEB Frottana Großschönau – eine Berufsausbildung in der DDR. © akg-images / picture-alliance / ZB / Ulrich Hässler

Die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 gelten als erstes Pogrom gegen Ausländer in Deutschland nach 1945. Doch vor genau 45 Jahren war in Erfurt bereits Vergleichbares geschehen.


Die DDR-Medien durften jedoch nicht darüber berichten.


Interessanter Podcast von Deutschlandfunk Kultur:

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