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MASCHA SCHILINSKI GEWINNT ALS ERSTE DEUTSCHE FRAU IN CANNES

Aktualisiert: 23. Dez. 2025

Szene aus "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski
Szene aus "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski

Bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes hat zum ersten Mal in der Geschichte des Filmfestivals eine deutsche Regisseurin einen der Hauptpreise gewonnen.


Bemerkenswert ist, dass Mascha Schilinskis Film „In die Sonne schauen“ (Drehbuch: Louise Peter und Mascha Schilinski) als Low-Budget-Produktion mit einem Budget von kaum mehr als einer Million Euro im Rahmen des ZDF-Formats „Das kleine Fernsehspiel“ entstanden ist.


Laut dem 8. Diversitätsbericht des Regieverbandes erhielten weibliche Regisseurinnen im Jahr 2023 nur 27,9% der Fördergelder für deutsche Kino-Spielfilme (FFA, BKM, DFFF). Weibliche Regisseurinnen bleiben mit circa 33% deutlich unterrepräsentiert.


Umso mehr ist Mascha Schilinski zu bewundern. Denn Frauen in der deutschen Filmbranche müssen für die Realisierung ihrer Stoffe nach wie vor größere Hürden überwinden und mit weniger finanziellen Mitteln auskommen.


Das zeigt: Wenn Frauen die gleichen Chancen bekämen, würden wir noch viel mehr Meisterwerke sehen! Und hätten vielleicht nicht 40 Jahre warten müssen, bis nach Wim Wenders endlich wieder eine deutsche Regiearbeit einen der Hauptpreise bekommt.


👇 Teilt diesen Post, wenn ihr findet, dass Frauen in der Filmbranche endlich gleichberechtigt behandelt werden sollten!



1 Kommentar


petty.petra112
vor 2 Tagen

Danke für diesen wichtigen Post

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